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GeNeRal Man Man itibaren Texas itibaren Texas

Okuyucu GeNeRal Man Man itibaren Texas

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Tomine'in her zaman patentli pisliklerin varlığını, kesinlikle cılız ve hoş olmayan bir şekilde tanımlamayı seviyorum. Burada otuz yaşındaki Ben Tanaka, sinir bozucu ve siyasi olmayan doğru ifadeler yapmaktan başka bir şey yapmıyor, kız arkadaşına kötü davranıyor, dünyada doğru şeyleri doğru zamanda düşünen tek kişi olduğunu düşünen snob bir pislik gibi davranıyor. Bir tutkulu Japonca (takıntı?) Genç beyaz kızlar için sinema yöneticisi ve zamanının çoğunu en iyi arkadaşı Koreli bir lezbiyenle geçiriyor. Tomine ilk kez grafik romanda elini deniyor ve belki de kısa öykülerindeki kadar rahatsız edici değil, ama temiz tasarımları damgasını vurmaya devam ediyor.

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Olağanüstü.

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Inhalt: Mias Leben dreht sich um zwei Dinge: ihre Karierre als erfolgreiche Cellistin und ihren Freund Adam, mit dem sie schon längere Zeit zusammen ist.Als sie eines Tages aufsteht ahnt sie noch nicht, dass ihr Leben von einen Moment auf den anderen zerstört wird. Voller Vorfreude plant sie mit ihrer Familie einen Ausflug zu den besten Freunden ihrer Eltern. Einen ganzen Tag ausspannen, und über eine Entscheidung nachdenken, die ihr komplettes Leben verändern wird; soll sie die einmalige Chance wahrnehmen und nach New York ziehen, um das Musikkonservatorium Juilliard zu besuchen, oder bleibt sie doch lieber in Oregon, bei ihrem Freund Adam, den sie über alles liebt? Doch die geplante Fahrt endet in einem Albtraum. Mia wird mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Teddy in einen entsetzlichen Autounfall verwickelt. Mia überlebt. Oder doch nicht? Mia sieht sich selbst, ihren verdrehten Körper, der an der Unfallstelle liegt. Nun beobachtet sie, wie Sanitäter und Ärzte um ihr Leben kämpfen, wie ihre Großeltern, ihre beste Freundin Kim und ihr Freund Adam sie anflehen nicht zu gehen. Doch Mia ist sich gar nicht sicher, ob sie überhaupt am Leben bleiben will, jetzt, wo der Großteil ihrer Familie nicht mehr am Leben ist. Meine Meinung: Der Titel ‘Wenn ich bleibe’ beschreibt wunderbar die Hauptthematik in Gayle Formans Roman. Mia überlegt, was die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind und was das Leben überhaupt lebenswert macht. Was passiert, wenn sie sich entschließt nicht zu sterben? Kann man überhaupt weiterleben, wenn man seine Familie verloren hat? Reicht es aus, wenn man weiß, dass noch immer Freunde, andere Verwandte und der Partner auf einen Warten? Wie soll man die seelischen Schmerzen verkraften, wenn einem das Liebste genommen wurde? Auf eine emotionale, nachdenkliche und gleichzeitig auch philosophische Weise kann der Leser miterleben, wie Mia ihr bisheriges Leben Revue passieren lässt. Dabei denkt sie aber nicht nur an die schönen Momente, die definitiv überwiegen, sondern betrachtet auch kritisch unangenehme Situationen. Diese Erinnerungen sollen ihr dabei helfen zu entscheiden, ob es für sie möglich ist, nach so einem großen Verlust, weiterzuleben. Diese Momente ihres Lebens sind zwar nicht sonderlich spektakulär, doch werden sie so gefühlvoll beschrieben, dass sie den Leser zutiefst bewegen. Denn so erhält er eine Vorstellung von Mias glücklichem und ausgefüllten Leben, lernt ihre Familie und Freunde kennen und lieben und ist beinahe genauso schockiert und erschüttert über den tragischen Unfall, wie Mia selbst. Im Laufe der Geschichte beschreibt Mia die wichtigsten Beziehungen in ihrem Leben. Das ist zum einen die Beziehung zu ihrem Freund Adam. Beide führen völlig unterschiedliche Leben, sie sind nicht immer einer Meinung, doch trotzdem hält sie, egal was auch passiert, eine gemeinsame Leidenschaft zusammen: die Musik. Die Beziehung und die Liebe der beiden wird einfühlsam, leicht und ausdrucksvoll beschrieben. Sie hinterlässt dadurch einen viel länger anhaltenden Eindruck, als wenn die Autorin sie übertrieben oder gar kitschig geschrieben hätte, denn das hätte nicht zum Rest der Geschichte gepasst. So aber fügt sie sich wunderbar die Geschichte ein. Genauso bewegend wird Mias Verhältnis zu ihrer Familie dargestellt. Diese beiden Komponenten sind so realistisch und ergreifend, dass der Leser nicht umhinkommt nachzuvollziehen, warum es Mia so schwer fällt über ihren Tod oder ihr Weiterleben zu entscheiden. Fazit: In letzter Zeit habe ich selten ein Buch gelesen, was mich innerlich so aufgewühlt hat wie ‘Wenn ich bleibe’. Teilweise kämpft man gegen die eigenen Tränen an, doch trotzdem gibt es auch Momente die einen zum Lächeln bringen. Auch nachdem ich das Buch ausgelesen hatte musste ich noch oft an Mias Geschichte denken. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der eine bewegende und hochemotionale Geschichte über das Leben, den Tod und über die Liebe lesen möchte.